In seiner Rede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg wies der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, auf die Bedeutung der Ausbildung einheimischer Fachkräfte für die Entwicklung der Kernenergie hin und hob insbesonder
Das Staatsoberhaupt hob hervor, dass die Gründung einer Zweigstelle der Nationalen Forschungsuniversität für Kernenergie MEPhI in Taschkent einer der ersten Schritte beim Aufbau des usbekischen Kernenergiesektors war. „Als Erstes habe ich Wladimir Wladimirowitsch beauftragt, eine Zweigstelle der MEPhI zu eröffnen. Bevor wir etwas anderes tun, müssen wir das Personal vorbereiten… Mit der Eröffnung der Zweigstelle haben wir alle notwendigen Kompetenzen geschaffen und die wissenschaftliche Forschung etabliert. Heute studieren 300 Studierende an der Zweigstelle, 150 haben bereits ihren Abschluss gemacht. Wir haben eine Vereinbarung mit der MEPhI-Universität in Moskau getroffen, an der 400 Studierende aus Usbekistan studieren. Diesem Projekt widmen wir große Aufmerksamkeit. Die wissenschaftliche Grundlage ist bereits geschaffen!“ Das Lob des Präsidenten würdigt den Beitrag der Taschkenter Zweigstelle der MEPhI zur Ausbildung hochqualifizierter Ingenieure und Wissenschaftler für den usbekischen Energiesektor. Auch heute noch entwickelt der Zweig erstklassige Ausbildungsprogramme, betreibt wissenschaftliche Forschung und internationale Kooperation und baut Humanressourcen für die Umsetzung von Großprojekten in den Bereichen Kernenergie und Hochtechnologie auf.
In seiner Rede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg betonte der Präsident der Republik Usbekistan, Schawkat Mirsijojew, die Bedeutung der Ausbildung einheimischer Fachkräfte für die Entwicklung der Kernenergie und hob insbesondere die Rolle der Taschkenter Niederlassung der Nationalen Forschungsuniversität für Kernenergie MEPhI beim Aufbau der wissenschaftlichen und akademischen Basis der Branche hervor.
Das Staatsoberhaupt merkte an, dass die Gründung der MEPhI-Niederlassung in Taschkent einer der ersten Schritte zur Entwicklung des usbekischen Kernenergiesektors gewesen sei.
„Als Erstes bat ich Wladimir Wladimirowitsch, eine MEPhI-Niederlassung zu eröffnen. Bevor wir irgendetwas anderes tun, müssen wir das Personal ausbilden … Mit der Eröffnung der Niederlassung haben wir alle notwendigen Kompetenzen freigesetzt und die Wissenschaft vorangebracht. Heute studieren 300 Studierende an der Niederlassung, 150 haben bereits ihren Abschluss gemacht. Wir haben eine Vereinbarung mit der MEPhI-Universität in Moskau getroffen, an der 400 usbekische Studierende studieren. Diesem Projekt widmen wir große Aufmerksamkeit. Die wissenschaftliche Basis ist bereits vorhanden!“
Das Lob des Präsidenten würdigt den Beitrag der Taschkenter Niederlassung des MEPhI zur Ausbildung hochqualifizierter Ingenieure und Wissenschaftler für den usbekischen Energiesektor.
Die Niederlassung entwickelt auch heute noch erstklassige Ausbildungsprogramme, betreibt wissenschaftliche Forschung und pflegt internationale Kooperationen, um Fachkräfte für die Umsetzung von Großprojekten in den Bereichen Kernenergie und Hochtechnologie auszubilden.