Internationales Seminar: „Zentralasiatische Manuskripte im Mongolen- und Temurianischen Reich (XIII-XV Jahrhundert)“ An der Fakultät für Geschichte der Staatlichen Universität Samarkand, in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissensch
An der Fakultät für Geschichte der Staatlichen Universität Samarkand, in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Forschungsinstitut für Iranistik und Zentralasien. Auf der Konferenz sprach der bekannte Mystiker Devin DeWeese, Professor an der Indiana University in den Vereinigten Staaten, über „Mongolische Eroberung und Wissenstransfer in Zentralasien: Manuskriptbuchkultur, der Schnittpunkt von mündlicher und schriftlicher Information, XIII-XV Jahrhunderte“. Der Bericht präsentierte neue Informationen über die Aktivitäten und das wissenschaftliche Erbe von Gelehrten, die während der mongolischen Invasion tätig waren, basierend auf einzigartigen handschriftlichen Quellen. Auf dem Seminar sprachen auch renommierte Wissenschaftler der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, der Universitäten Cambridge, Oxford, der Niederlande und Leiden, der Universität München, der schottischen Universität St. Andrews, der Akademie der Wissenschaften Usbekistans und Tadschikistans sowie des Imam Bukhari International Research Center. Zur Information: Die Konferenz wurde am 27. Mai im Abu Rayhan Beruni Institute of Oriental Studies eröffnet. Im Rahmen der Veranstaltung fand ein runder Tisch von in- und ausländischen Wissenschaftlern zum Thema „Handschriften und internationale Zusammenarbeit“ statt, und einige Handschriften wurden unter dem Motto „Handschriften zeigen und erzählen“ ausgestellt. Die Konferenz wird am 29. und 30. Mai im Internationalen Forschungszentrum Imam Bukhari fortgesetzt und ist in acht Sektionen unterteilt.
An der Fakultät für Geschichte der Staatlichen Universität Samarkand, in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Forschungsinstitut für Iranistik und Zentralasien.
Auf der Konferenz sprach der bekannte Mystiker Devin DeWeese, Professor an der Indiana University in den Vereinigten Staaten, über „Mongolische Eroberung und Wissenstransfer in Zentralasien: Manuscript Book Culture, the Intersection of Oral and Written Information, XIII-XV Centuries“. Der Bericht präsentierte neue Informationen über die Aktivitäten und das wissenschaftliche Erbe von Gelehrten, die während der mongolischen Invasion tätig waren, basierend auf einzigartigen handschriftlichen Quellen.
Auf dem Seminar sprachen auch renommierte Wissenschaftler der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, der Universitäten Cambridge, Oxford, der Niederlande und Leiden, der Universität München, der schottischen St. Andrews University, der Akademie der Wissenschaften Usbekistans und Tadschikistans sowie des Imam Bukhari International Research Center.