Zulfiyas Geburtstag – Ein Fest der Literatur und Kultur
Am 1. März wurde an der Fakultät für Geisteswissenschaften und Sprachen der Staatlichen Universität Kokand anlässlich des 111. Geburtstags der herausragenden Vertreterin der usbekischen Literatur und Autorin vieler beliebter Gedichte, Zulfiya Isroilova, ein geistig-aufklärerischer Abend organisiert. An der Veranstaltung nahmen die Dekanin der Fakultät, Professorin Dilnoza Jamoliddinova, Professorinnen und Professoren, Tutorinnen und Tutoren sowie Studierende teil. Ziel des Abends war es, das Leben und Schaffen Zulfiyas vorzustellen und die junge Generation im Geist des Respekts gegenüber unserer nationalen Literatur und unseren Werten zu erziehen.
Die Dekanin der Fakultät, Professorin Dilnoza Jamoliddinova, sagte in ihrer Rede:
„Zulfiya’s Gedichte offenbaren nicht nur die wichtigsten sozialen und spirituellen Fragen ihrer Zeit, sondern auch die entscheidenden Probleme der Gegenwart. Ihr Werk lehrt unsere Jugend Werte wie Patriotismus, Menschlichkeit und Ehrlichkeit. Heute können unsere Studierenden durch diesen Abend das Erbe Zulfiya’s spüren und es als Wert annehmen, der in ihrem eigenen Leben angewendet werden kann.“
Während des Abends erinnerten sich die Teilnehmer an Zulfiya’s Gedichte, darunter „Mein Sohn, es wird keinen Krieg geben“, „Hast du die Tränen in meinen Augen gesehen?“ und „Ich bereue mein vergangenes Leben nicht“, und bewunderten die einzigartige Kreativität der Autorin zu menschlichen Werten und Liebe zum Heimatland.
Während der Veranstaltung nahmen die Studierenden durch das Rezitieren der Gedichte auswendig, Bühnenauftritte und dramatische sowie literarisch-analytische Darbietungen teil. Die Professoren betonten ebenfalls die Bedeutung von Zulfiya’s Werk für die heutige Zeit und die Möglichkeit, pädagogische und moralische Ziele durch ihre Werke zu verwirklichen.
Am Ende der Veranstaltung hoben die Teilnehmer die Notwendigkeit hervor, zentrale Ideen und Lebenslektionen aus Zulfiya’s Werk an die junge Generation weiterzugeben sowie den Respekt vor der nationalen Literatur zu stärken. Der Abend trug auch zur Entwicklung der kreativen Fähigkeiten der Studierenden bei und förderte ihr Interesse an der nationalen Kultur.