Eine republikanische wissenschaftlich-praktische Konferenz wurde durchgeführt
An der Fakultät für Sonderpädagogik der Staatlichen Universität Kokand fand eine republikanische wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema „Inklusive Bildung: praktische Erfahrungen und moderne Ansätze“ statt.
Die Konferenz wurde mit dem Ziel durchgeführt, das System der inklusiven Bildung weiterzuentwickeln, moderne Ansätze zur Bildung und Erziehung von Kindern mit besonderen Bildungsbedürfnissen zu diskutieren, fortschrittliche Erfahrungen in diesem Bereich zu verbreiten sowie junge Forschende umfassend in wissenschaftliche Tätigkeiten einzubeziehen.
An der Veranstaltung nahmen Professorinnen und Professoren sowie Lehrkräfte von Hochschulen unseres Landes, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Doktorandinnen und Doktoranden, Masterstudierende, unabhängige Forschende sowie Studierende aktiv teil.
Auf der Plenarsitzung der Konferenz eröffnete der Prorektor der Staatlichen Universität Kokand, Sharifjon Pulatov, die Veranstaltung offiziell mit einer Begrüßungsrede und gratulierte den Teilnehmenden. In seiner Rede betonte der Prorektor insbesondere, dass das Studium internationaler Erfahrungen, die Anpassung moderner pädagogischer Ansätze an das nationale Bildungssystem sowie die Verbesserung der Qualität inklusiver Bildung zu den dringenden Aufgaben der Gegenwart gehören. Zudem sprach er über die Ziele der Universität, künftig zu den renommierten internationalen Hochschulen zu gehören und hochqualifizierte Fachkräfte im Bereich Pädagogik auszubilden.
In den Fachsitzungen wurden mehr als zehn wissenschaftliche Vorträge angehört sowie Forschungsarbeiten von Doktorandinnen und Doktoranden, Masterstudierenden und talentierten jungen Studierenden diskutiert. Die Autorinnen und Autoren der besten Vorträge wurden von den Organisatoren der Konferenz angemessen gewürdigt.
Zum Abschluss der Konferenz wurden wichtige Vorschläge und Empfehlungen zur Verbesserung des Systems der inklusiven Bildung, zur stärkeren Einbindung talentierter Studierender in vielversprechende wissenschaftliche Projekte, zur Einführung moderner pädagogischer Technologien in den Bildungsprozess sowie zur weiteren Entwicklung wissenschaftlicher Arbeitsgemeinschaften erarbeitet. Darüber hinaus wurden Vereinbarungen zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Produktionsunternehmen sowie zur Ausweitung des Unterrichts fachbezogener Disziplinen auf Grundlage interaktiver Methoden getroffen.