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Am 4. Mai 2026 fand an der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans in Zusammenarbeit mit der Jawaharlal-Nehru-Universität (Republik Indien), der Zh.-Tashenev-Universität (Republik Kasachstan) sowie dem Staatlichen Pädagogischen Institut Andijan das internationale wissenschaftliche Seminar zum Thema „Vorrangige Entwicklungsrichtungen von Kultur und Kunst im Neuen Usbekistan: wissenschaftlich-praktische Forschungen“ statt. Die Veranstaltung diente als wirksame Plattform zur Erörterung aktueller Herausforderungen des Fachgebiets, zur Erweiterung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sowie zum internationalen Erfahrungsaustausch. Das Seminar wurde mit einer Begrüßungsrede vom Rektor der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans, Professor Sh. M. Toxtasimov, eröffnet. In seiner Ansprache hob er die umfassenden Reformen hervor, die in unserem Land im Bereich Kultur und Kunst umgesetzt werden. Dabei ging er insbesondere auf die Entwicklung der Choreografiekunst sowie auf die Förderung des nationalen kulturellen Erbes auf der Grundlage moderner Ansätze ein. Der Leiter des Zentrums für Persische und Zentralasiatische Studien der Jawaharlal-Nehru-Universität, Professor Ahmad Akhlaq Ahan, analysierte in seinem Vortrag die Persönlichkeit Zahiriddin Muhammad Baburs nicht nur als bedeutenden Staatsmann und Dichter, sondern auch als einen feinsinnigen Kunstkenner. Er betonte, dass das Erbe Baburs ein wichtiges Bindeglied zwischen den Kulturzivilisationen des Ostens und des Westens darstellt. Professor Mustafa Korkmaz von der Universität Niğde Ömer Halisdemir (Republik Türkei), der online an der Veranstaltung teilnahm, präsentierte eine vergleichende Analyse der historischen Wurzeln und Entwicklungstendenzen der türkischen und usbekischen Tanzkunst. An dem Seminar beteiligten sich darüber hinaus mit ihren Vorträgen B. Sirojiddinov, Prorektor des Staatlichen Pädagogischen Instituts Andijan, Professorin Manara Eldiep von der Universität Alexandria, Dozent S. Gʻaniyev von der Zh.-Tashenev-Universität, Professorin G. Matyoqubova von der Urgentsch-Filiale der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans, Dozentin M. Qosimova, Kandidatin der philologischen Wissenschaften, vom Staatlichen Pädagogischen Institut Andijan, Dozent A. Rajabiy vom Staatlichen Institut für Kunst und Kultur Usbekistans, Doktoranden des Staatlichen Pädagogischen Instituts Andijan sowie Masterstudierende der Akademie. Für eine besondere Atmosphäre sorgte die Darbietung des Liedes „Qaro ko’zim“ durch A. Rajabiy, begleitet vom traditionellen Saiteninstrument Tanbur. Das internationale wissenschaftliche Seminar wurde von den Journalisten der Nationalen Nachrichtenagentur Usbekistans sowie des Fernsehsenders „Oʻzbekiston“ der Nationalen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft Usbekistans umfassend medial begleitet und ausführlich berichtet.
Am 4. Mai 2026 fand an der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans in Zusammenarbeit mit der Jawaharlal-Nehru-Universität (Republik Indien), der Zh.-Tashenev-Universität (Republik Kasachstan) sowie dem Staatlichen Pädagogischen Institut Andijan das internationale wissenschaftliche Seminar zum Thema „Vorrangige Entwicklungsrichtungen von Kultur und Kunst im Neuen Usbekistan: wissenschaftlich-praktische Forschungen“ statt. Die Veranstaltung diente als wirksame Plattform zur Erörterung aktueller Herausforderungen des Fachgebiets, zur Erweiterung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit sowie zum internationalen Erfahrungsaustausch.
Das Seminar wurde mit einer Begrüßungsrede vom Rektor der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans, Professor Sh. M. Toxtasimov, eröffnet. In seiner Ansprache hob er die umfassenden Reformen hervor, die in unserem Land im Bereich Kultur und Kunst umgesetzt werden. Dabei ging er insbesondere auf die Entwicklung der Choreografiekunst sowie auf die Förderung des nationalen kulturellen Erbes auf der Grundlage moderner Ansätze ein.
Der Leiter des Zentrums für Persische und Zentralasiatische Studien der Jawaharlal-Nehru-Universität, Professor Ahmad Akhlaq Ahan, analysierte in seinem Vortrag die Persönlichkeit Zahiriddin Muhammad Baburs nicht nur als bedeutenden Staatsmann und Dichter, sondern auch als einen feinsinnigen Kunstkenner. Er betonte, dass das Erbe Baburs ein wichtiges Bindeglied zwischen den Kulturzivilisationen des Ostens und des Westens darstellt.
Professor Mustafa Korkmaz von der Universität Niğde Ömer Halisdemir (Republik Türkei), der online an der Veranstaltung teilnahm, präsentierte eine vergleichende Analyse der historischen Wurzeln und Entwicklungstendenzen der türkischen und usbekischen Tanzkunst.
An dem Seminar beteiligten sich darüber hinaus mit ihren Vorträgen B. Sirojiddinov, Prorektor des Staatlichen Pädagogischen Instituts Andijan, Professorin Manara Eldiep von der Universität Alexandria, Dozent S. Gʻaniyev von der Zh.-Tashenev-Universität, Professorin G. Matyoqubova von der Urgentsch-Filiale der Staatlichen Akademie für Choreografie Usbekistans, Dozentin M. Qosimova, Kandidatin der philologischen Wissenschaften, vom Staatlichen Pädagogischen Institut Andijan, Dozent A. Rajabiy vom Staatlichen Institut für Kunst und Kultur Usbekistans, Doktoranden des Staatlichen Pädagogischen Instituts Andijan sowie Masterstudierende der Akademie.
Für eine besondere Atmosphäre sorgte die Darbietung des Liedes „Qaro ko’zim“ durch A. Rajabiy, begleitet vom traditionellen Saiteninstrument Tanbur.
Das internationale wissenschaftliche Seminar wurde von den Journalisten der Nationalen Nachrichtenagentur Usbekistans sowie des Fernsehsenders „Oʻzbekiston“ der Nationalen Fernseh- und Rundfunkgesellschaft Usbekistans umfassend medial begleitet und ausführlich berichtet.